Geofencing-Management für mehr Privatsphäre und Barrierefreiheit – Trakzee
Wir haben unsere Web- und Mobilanwendungen hinsichtlich des Geofence-Moduls deutlich verbessert. Mit diesem Update erhalten Administratoren, Unternehmen und Unterbenutzer mehr Kontrolle über die Erstellung und Verwaltung von Geofences sowie zusätzliche Optionen für Datenschutz und Barrierefreiheit.
Funktionshighlights:
Optionen zur Erstellung von Geofences: Nutzer können nun Geofences mit erweiterten Datenschutzeinstellungen erstellen und zwischen öffentlichen und privaten Zugriffsoptionen wählen. Öffentliche Geofences bleiben wie bisher für alle Nutzer sichtbar, während private Geofences nur für bestimmte Nutzer zugänglich sind.
Verbesserte Sichtbarkeit: Die Zugriffsdetails für Geofences werden nun in der Geofence-Übersicht angezeigt. So können Nutzer schnell erkennen, ob ein Geofence öffentlich oder privat ist und wer ihn erstellt hat. Auch das Geofence-Widget spiegelt diese Zugriffseinstellungen wider und stellt so sicher, dass private Geofences nicht für unbefugte Nutzer sichtbar sind.
Verbesserte Konfiguration: In der Webanwendung können Benutzer über die Live-Tracking- und Master-Einstellungen auf die Optionen zur Geofence-Erstellung zugreifen. Die zusätzliche Option „Firmenintern/Öffentlich“ vereinfacht die Geofence-Erstellung, da Benutzer die Zugriffseinstellungen im Voraus festlegen können.
Integration mobiler Anwendungen: Die Änderungen erstrecken sich auch auf unsere mobile Anwendung und ermöglichen es Nutzern, Geofences mit erweiterten Datenschutzeinstellungen direkt über ihre Mobilgeräte zu erstellen. Dies gewährleistet Konsistenz und Zugänglichkeit auf beiden Plattformen.
Vorteile:
Verbesserter Datenschutz: Nutzer können private Geofences erstellen, um sensible Standortdaten zu schützen und den Zugriff auf autorisierte Personen zu beschränken.
Verbesserte Zugänglichkeit: Durch die Hinzufügung von Optionen für den privaten Geofence-Zugriff wird sichergestellt, dass Geofences nur für die Benutzer zugänglich sind, die sie benötigen. Dies optimiert die Abläufe und erhöht die Datensicherheit.
Mehr Kontrolle: Administratoren, Unternehmen und Unterbenutzer haben mehr Kontrolle über die Erstellung und Verwaltung von Geofences und können die Zugriffseinstellungen an die Bedürfnisse ihrer Organisation anpassen.

Fahrzeug mit statischen Koordinatenanforderungen – Smart Project
Mit dieser Verbesserung können Benutzer GPS-Tracker nun so konfigurieren, dass sie im stationären Modus arbeiten. Dies ermöglicht die Übertragung von Sensordaten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, während gleichzeitig feste Koordinaten für die Standortverfolgung festgelegt werden können.
Funktionshighlights:
Option für stationären Tracker: Wir haben eine neue Option für GPS-Modell und Tracker-Typ bei stationären Trackern eingeführt. Diese Option ist speziell für Geräte konzipiert, die Sensordaten übertragen, ohne Koordinaten oder Geschwindigkeitsinformationen bereitzustellen.
Parameter für die Koordinateneinstellung: Beim Hinzufügen eines Objekts in der Anwendung können Benutzer nun den Gerätetyp „Stationärer Tracker“ auswählen und feste Koordinaten für die Standortverfolgung festlegen. Es werden Parameter für Breitengrad und Längengrad bereitgestellt, sodass Benutzer die gewünschten Koordinaten im Dezimalgradformat eingeben können.
GPS-Dateneinfügung: Die angegebenen Koordinaten werden verwendet, um GPS-Daten in die Anwendung einzufügen. Standardmäßig ist die GPS-Gültigkeit auf „Wahr“ gesetzt, was bedeutet, dass die angegebenen Koordinaten für Tracking-Zwecke gültig sind.
Bearbeitungsfunktion: Nutzer können die Koordinaten eines Objekts direkt im Objektbildschirm bearbeiten. Alle Änderungen an den Koordinaten werden in den GPS-Daten aktualisiert, sodass die Standortinformationen stets korrekt und aktuell bleiben.
Unterstützung für Massen-Uploads: Die Änderungen wirken sich auch auf die Funktion zum Massen-Upload aus. Beim Hochladen von Objektdaten über eine Beispieldatei müssen Benutzer die Parameter für Längen- und Breitengrad von stationären Tracker-Geräten angeben, um eine korrekte Datenverarbeitung zu gewährleisten.
API-Unterstützung: Die API zur Objekterstellung wurde aktualisiert, um die neuen Parameter für stationäre Tracker-Geräte zu unterstützen und so eine nahtlose Integration mit externen Systemen und Anwendungen zu gewährleisten.
Vorteile:
Erhöhte Flexibilität: Benutzer können GPS-Tracker jetzt als stationäre Tracker konfigurieren, wodurch die Übertragung von Sensordaten bei gleichzeitiger Beibehaltung fester Koordinaten für die Standortverfolgung ermöglicht wird.
Verbesserte Genauigkeit: Durch die Festlegung fester Koordinaten können Benutzer sicherstellen, dass die Standortinformationen auch dann genau und zuverlässig bleiben, wenn keine GPS-Daten verfügbar sind.
Optimierte Integration: Die Änderungen bei Bulk Upload und API-Unterstützung gewährleisten Kompatibilität mit bestehenden Arbeitsabläufen und externen Systemen und vereinfachen den Integrationsprozess.

Neu gestaltete Mediengalerie – Smart Projects
Mit diesem Update können Benutzer nun nahtlos Videos aus der Galerie ansehen und exportieren, was das Wiedergabeerlebnis verbessert und mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Mediendateien bietet.
Funktionshighlights:
Erweiterte Wiedergabeoptionen: Zusätzlich zum Abrufen von Wiedergabestreams basierend auf vergangenen Datums-/Zeiträumen können Nutzer nun Videos, die zur Wiedergabe angefordert wurden, direkt aus der Mediengalerie ansehen. Dieser optimierte Ansatz ermöglicht den schnellen Zugriff auf aufgezeichnete Videos, ohne dass mehrere Bildschirme durchsucht werden müssen.
Videoexportfunktion: Nutzer können Videos nun lokal aus dem Browser exportieren und so wichtiges Videomaterial für weitere Analysen oder Dokumentationen speichern und teilen. Diese Funktion verbessert die Datenportabilität und stellt sicher, dass Nutzer jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Videoinhalte haben.
Neu gestaltete Benutzeroberfläche: Die Mediengalerie wurde überarbeitet und bietet nun umfassendere Informationen zu Videos, darunter Vorschaubilder und Metadaten. Nutzer können Videos jetzt anhand der Vorschaubilder leichter identifizieren und zusätzliche Details wie Zeitstempel, Dauer und Ereignistyp einsehen.
Erweiterte Sortieroptionen: Die neu gestaltete Benutzeroberfläche bietet erweiterte Sortieroptionen, mit denen Nutzer Videos anhand verschiedener Kriterien wie Datum, Dauer, Ereignistyp und mehr organisieren können. Diese Flexibilität ermöglicht es Nutzern, schnell bestimmte Videos zu finden und ihren Arbeitsablauf zu optimieren.
Vorteile:
Verbesserte Zugänglichkeit: Die neu gestaltete Mediengalerie bietet Nutzern eine zentrale Anlaufstelle für den Zugriff auf und die Verwaltung von Videoinhalten, optimiert das Wiedergabeerlebnis und verbessert die allgemeine Benutzerfreundlichkeit.
Verbesserte Datenverwaltung: Dank der Möglichkeit, Videos lokal aus dem Browser zu exportieren, können Benutzer wichtiges Videomaterial einfach archivieren und für Analyse-, Dokumentations- oder Compliance-Zwecke teilen.

Einführung der Reifendruck- und Tiefenaufzeichnung – Trakzee
Diese Erweiterung unseres Reifenmoduls bietet Nutzern detailliertere Analyse- und Berichtsfunktionen. Dank der zusätzlichen Funktionen zur manuellen Reifendruck- und Profiltiefenaufzeichnung können Nutzer die Reifenleistung nun effektiver verfolgen und analysieren.
Funktionshighlights:
Manuelle Reifendruckprotokollierung: Nutzer können nun den Reifendruck für jeden Reifen im Bestand manuell erfassen. Diese Funktion ermöglicht es, Reifendruckwerte in regelmäßigen Abständen aufzuzeichnen und liefert so wertvolle Daten zur Überwachung des Reifenzustands und der Reifenleistung im Laufe der Zeit.
Profiltiefenprotokollierung: Neben der Aufzeichnung des Reifendrucks können Nutzer auch die Profiltiefe manuell erfassen. Durch die Aufzeichnung der Profiltiefenmessungen können sie den Reifenverschleiß beurteilen und feststellen, wann die Reifen ausgetauscht werden müssen. Dies trägt zur Optimierung von Fahrzeugsicherheit und -leistung bei.
Erweiterte Konfigurationsbildschirme: Wir haben im Reifenmodul separate Konfigurationsbildschirme für die Reifendruck- und Profiltiefenaufzeichnung hinzugefügt. Benutzer können über diese Bildschirme die Aufzeichnungseinstellungen konfigurieren und die historischen Daten für jeden Reifen im Bestand einsehen.
Berichterstattung und Analysen: Die protokollierten Daten zu Reifendruck und Profiltiefe stehen für Berichts- und Analysezwecke zur Verfügung. Nutzer können Berichte erstellen, um Reifenleistungstrends zu analysieren, Wartungsbedarf zu ermitteln und Reifenmanagementstrategien zu optimieren.
Vorteile:
Verbessertes Reifenmanagement: Durch die Hinzunahme von Funktionen zur Aufzeichnung von Reifendruck und -tiefe werden die Möglichkeiten des Reifenmanagements erweitert, sodass Benutzer den Zustand und die Leistung der Reifen effektiver überwachen können.
Erhöhte Sicherheit: Durch die Überwachung von Reifendruck und Profiltiefe können Nutzer potenzielle Reifenprobleme frühzeitig erkennen und proaktive Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Fahrzeugs zu gewährleisten.
Optimierte Wartung: Die Verfügbarkeit detaillierter Reifendaten ermöglicht es den Anwendern, datengestützte Wartungsstrategien umzusetzen, was zu reduzierten Ausfallzeiten, geringeren Wartungskosten und einer verlängerten Lebensdauer der Reifen führt.

Erweiterung des Smart-Bus-Projekts mit fortschrittlichen Widgets
Wir stellen eine Reihe neuer Widgets vor, die die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit unseres Smart-Bus-Projekts verbessern. Diese Widgets wurden sorgfältig entwickelt, um Administratoren und Nutzern an Schulen umfassende Einblicke und Analysen zu bieten. Sie ermöglichen ihnen, den Schülertransport effizient zu verwalten und die betriebliche Leistung zu optimieren.
Wir haben Widgets mit Funktionen wie Fahrtenzuweisungsstatus, Punktevergabestatus, ausstehender Studienjahreswechsel, Fahrtausfallquote, Fahrtdurchführungsquote und Fahrtenleistungsanalyse hinzugefügt. Unsere Software bietet nun beispiellose Transparenz hinsichtlich wichtiger Aspekte des Transportprozesses. Mithilfe dieser Widgets können Nutzer Probleme schnell erkennen und beheben, Abläufe optimieren und Studierenden ein reibungsloses und sicheres Transporterlebnis gewährleisten.
Darüber hinaus haben wir das Widget zur App-Nutzung für Eltern überarbeitet. Das neue Diagrammformat bietet eine intuitivere und informativere Darstellung der An- und Abmeldeaktivitäten. Dank der Möglichkeit, den Installationsstatus der Apps zusammen mit den An- und Abmeldezahlen zu verfolgen, erhalten Eltern und Administratoren gleichermaßen tiefere Einblicke in die App-Nutzungsmuster.
Insgesamt stellen diese Verbesserungen einen bedeutenden Fortschritt in unseren kontinuierlichen Bemühungen dar, innovative Lösungen anzubieten, die den sich wandelnden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden. Wir sind gespannt, wie diese neuen Widgets die Nutzer in die Lage versetzen werden, datengestützte Entscheidungen zu treffen und die Effizienz und Effektivität des Smart-Bus-Projekts zu steigern.
